WILFRIED SCHRÖDER
Bildhauer | Maler
Bildhauer | Maler
1945 geboren in Warnemünde
1957 –63 Zeichen- und Plastikzirkel der Warnow-Weft
1964 Abitur
1964 –65 Lehre mit Abschluss als Maurer
1965 –70 Bildhauerstudium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee
Seit 1970 freischaffend in Kühlungsborn, Mitglied im VBK der DDR
1976 –79 Meisterschüler an der Akademie der Künste der DDR bei Ludwig Engelhardt
Bis 1994 freischaffend in Kühlungsborn und Berlin, danach in Kühlungsborn
1994 Förderpreis des Bildungsinstitutes Steeger & Gross GmbH Warnemünde
1995 Projektförderung durch die Stiftung Kulturfonds Berlin
1996 Aufenthaltsstipendium Schleswig-Holstein-Haus Rostock
1997 Arbeitsstipendium des Landes Mecklenburg-Vorpommern
2008 Rostocker Kunstpreis in der Kategorie Freie Grafik
2014 Rostocker Kunstpreis Kategorie S-W-Fotografie (Nominierung)
WILFRIED SCHRÖDER
Schloßstraße 28 a
18225 Kühlungsborn
Telefon 038293. 13268
wilfriedschroeder@gmx.de
www.schroeder-bildhauer.de
Was ich sehe, ist, Mitglied im Künstlerbund Mecklenburg und Vorpommern e.V. im BBK
was ich verliere.
Zeichnung,
Skulptur,
Foto sind
mein externes
Gedächtnis,
sind für mich
die bleibende
Anwesenheit
des Lebendigen
Seit 1964 Einzelausstellungen, Beteiligungen im In- und Ausland
Vertreten durch Galerie Auriga Rostock und Neues Kunsthaus Ahrenshoop
Arbeiten in öffentlichem und privatem Besitz
Bildhauer | Designer
1955 in Leipzig geboren
1972 – 75 Lehre als Gießereifacharbeiter mit Abitur
1975 – 78 Armeezeit
1979 – 82 Studium an der Fachschule für angewandte Kunst in Heiligendamm und Abschluss als Diplom-Designer (FH)
1982 –89 Arbeit in verschiedenen Berufen
1990 – 93, 2006 – 08, 2011 – 12 Vorstandsmitglied des Künstlerbundes
Mecklenburg-Vorpommern e.V. im BBK
UDO RICHTER
Oberdorf 1
18233 Pepelow
Telefon 038294 9211
urart@web.de
www.richter-metallplastik.de
Einzelausstellungen
2004 »Chaos-Collagen«, Galerie Hinter dem Rathaus, Wismar
2005 »Gemengelage«, Galerie Mönchentor, Rostock
2008 »Gecancelte Entstätigung«, Galerie am alten Markt, Rostock
2015 »Bilder und Objekte«, Galerie hinter dem Rathaus, Wismar
2018 »Zeitsprünge« Wismar Rathaus Gerichtslaube
2006 Stipendium der Hansestadt Rostock im Schleswig-Holstein-Haus, Rostock
Bildhauer | Maler
Linienkonstrukte fassen Flächen,
spitze Formen prallen aufeinander,
stoßen auf Rundungen,
gleiten in Weichheit über,
lösen sich auf,
bilden Volumen,
Linien verlieren sich
und finden sich wieder,
innere Spannungen und Harmonien
treten an die Oberfläche,
ein ewiges Wechselspiel
wird spürbar,
fassbar,
–
plastische Komposition
Jan Witte-Kropius
JAN WITTE-KROPIUS
Stiller Winkel 4
18233 Carinerland/ OT. Neu Karin
Telefon 038297 31002
Funk 0176 53036958
kunst-koop@gmx.de
www.kuenstlerbund-mv.org
1959 in Rostock geboren | 1981 –1984 Studium an der Fachschule für Angewandte Kunst Heiligendamm, Fachrichtung Stadtbildgestaltung / Architektur-Design (Diplom) | 1984 – 1986 Arbeit als Stadtbild–Designer in Projektierungsbüro | seit 1986 freischaffend als Designer und Künstler | seit 1992 Mitglied im Brandenburger Verband Bildender Künstler, BBK | 1990 –1994 Bürgermeister der Gemeinde Papenbruch | 1993 –2000 Aufbau und Leitung der Galerie WK in Wittstock | 2001 – 2006 Dozent für Gestaltungsgrundlagen und Naturstudium an verschiedenen Bildungseinrichtungen; Kunstkurse | seit 2004 Mitglied im Künstlerbund Mecklenburg-Vorpommern e.V., BBK | 2010 – 2012 Sachverständigenausschuss Kunst am Bau des Landes Mecklenburg-Vorpommern | seit 2013 AG KUNST-KOOP, Kunstprojekt in Neu Karin | seit 2016 Künstlerprojekt ARTdeFAK
mit B.M. Roolf, A. Grellmann, M. Bargholz
Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland
Teilnahme an Bildhauersymposien
Realisierung von Kunst im öffentlichen Raum und Kunst am Bau
Bildhauer | Design
Diplom-Designer – lebt und arbeitet in Blankenhagen, Mecklenburg-Vorpommern
Studium an der Hochschule für bildende und angewandte Kunst Berlin-Weißensee
tätig als Produktgestalter in Chemnitz für Datenverarbeitungs- und Büromaschinen
Mitglied im VBK-DDR, Künstlerbund Mecklenburg-Vorpommern im BBK
und Kunstverein Rostock, jetzt freischaffend im Bereich architekturbezogene Kunst
und als Bildhauer
Frank Wiechmann
Wulfshäger Straße 42
18182 Blankenhagen
Telefon 038201. 60246
frank.wiechmann@gmx.de
http://frank-wiechmann.de
Arbeiten im öffentlichen Raum
Rostock: Betonstrukturwände, Gaststätte am Bahnhof
Stralsund, Innenstadt: Brunnen, zusammen mit Roland Bauer
Schwerin, Bezirkskrankenhaus: plastische Innenhofwände
Zinnowitz, Ferienheim der Wismut: Gestaltung eines Kinderspielzimmers
Wismar, Innenstadt: Gestaltung von Zunftzeichen als Aushänger
Schwerin, Großer Dreesch: plastische Fassadenstrukturen
Lübz: Wandgestaltung, zusammen mit Felix Büttner
Universitätskinderklinik Rostock: Ausgestaltung der Ambulanz,
Herstellung von Spiel- und Beschäftigungsmitteln
Bad Doberan, Behindertenschule: Wandgestaltung, mit Günter Heidrich
Rostock, Hopfenmarkt: Wasserspiel mit benutzbaren Gestaltungselementen
Rostock, Zoologischer Garten: Hängebrücke in der Stelzvogelanlage
Gestaltung und Herstellung von Spielplätzen
Rostock, Schwerin, Kühlungsborn, Neubrandenburg, Ribnitz,
Uckermünde, Prenzlau, Markgrafenheide, Zinnowitz, Graal Müritz, Wernigerode,
Magdeburg, Erfurt, Chemnitz, Berlin, Blankenhagen, Born, Zingst
Einzelausstellungen in Rostock, Berlin und Laage
Bildhauer, Installation, Fotografie, Malerei, Plastik
geboren 1961 in Torgau
Studienverbot in der DDR
Autodidakt Bildhauerei und Malerei
seit 1991 im Künstlerbund
Seine multi-sensorische Arbeitsweise schöpft aus einem multi-disziplinären Ansatz auf den Gebieten der Plastik, Installation, Fotografie, Videokunst und Lyrik.
Sven Armin Domann | Atelier
Hansenstraße 5 | 18273 Güstrow
www.svenarmindomann.com
Meine multi-sensorische Arbeitsweise schöpft aus einem multi-disziplinären Ansatz auf den Gebieten der Plastik, Installation, Fotografie, Videokunst und Lyrik. Jeder städtische oder naturnahe Raum besitzt seine einmalige Geschichte mit seinen zugleich universellen Symbolen. So wird aus den kubischen- und bogenförmigen Segmenten aus Holz, Gußeisen, Papier, Zivilisationsmüll und Naturmaterialien vor Ort eine heruntergerissene Flagge, eine verlorene Haut, eine vergessene oder bezwungende Hürde, ein Schiffsrumpf, eine Brücke, ein Mahnmal … Der polnisch-jüdische Philosoph Zygmunt Baumann umschreibt die positiven wie negativen Auswirkungen der Globalisierung für das menschliche Zusammenleben und das ökologische Gleichgewicht schon 2003 in seinem Hauptwerk »LIQUID MODERNITY«.
Malerei // Grafik // Gestaltung
Mit dem ersten Eingriff ins Medium bekommt mein Konzept Inhalt und Form. Erste Informationen werden sichtbar, können gelesen oder ertastet werden. Vielseitigkeit, wechselndes Medium und die Lust am Experimentieren, transportieren mir neue Wege, Formationen und Verbindungen zu Tage. Dem Medium Licht geben oder es wieder nehmen. Zeichnen, schaben, kratzen, reißen, falten, malen, schleifen, verbinden …, sind alles Bausteine, die im Prozess gute Partner sind. Aussagen werden reduziert, Perspektiven und Sichtweisen verändert, Verborgenes hervorgeholt. Aus der Addition von Linien entwickelt sich eine Fläche, aus der Fläche ein Körper – Raum wird aktiviert – Formverwandlungen bewegen sich in Raum und Zeit.
Josef A. Kutschera
Am Kiebitzmoor 26
18190 Sanitz
kontakt@gestaltungkutschera.de
www.gestaltungkutschera.de
1948 geboren. Meisterschüler OffsetLithographie, Berlin. Kulturakademie Rostock, FB Malerei / Grafik. Druckgrafikkurs HGB Leipzig. Lehrtätigkeit Grafik / Drucktechnik. Fernstudium Werbegrafik / Design, Studien-Gemeinschaft-Darmstadt (Dipl.). Verlagsgrafiker, Fachbuchautor. Meisterklasse Prof. Sonnewend, FB Malerei / Grafik, IBKK Bochum. Künstlerbund MV (BBK). Lebt und arbeitet in Sanitz und an Orten seiner Projekte. Präsentationen in Deutschland, Tschechien, Bulgarien, Polen, Dänemark, England, Italien.
Malerei und Plastik
»Das freie Tun ist für mich die völlige Hingabe an den Moment der Erregung. Der toten Materie Leben einzuhauchen, also diese zu verwandeln und zum Klingen zu bringen, als Ausdruck meiner selbst – das steht als Aufgabe ganz vornan. Die geschaffenen Dinge spiegeln Vermögen, Unvermögen, Absicht und Absichtslosigkeit, Mut, Wahn und Zweifel, den inneren Zustand ganz offen und intim. Für mich ist das ständige Üben der Schlüssel und der tiefe Glaube, dadurch besser werden zu können, der Treibstoff. Ich liebe das Eruptive, die Ekstase und die Sinnlichkeit; sehne mich nach Tiefgründigkeit.«
HENNING SPITZER
Güstrower Maler und Bildhauer
Postanschrift: Dorfstraße 12, 18276 Gutow OT Ganschow
Atelier: Neukruger Straße 5, 18273 Güstrow
Telefon 0178 1380504
spitzer@web.de
www.henningspitzer.de
Geboren 1971 in Greiz im Vogtland als Sohn eines Hafenarbeiters und einer Apothekerin, aufgewachsen in Lichtenhagen entdeckte ich in der Malklasse des Rostocker Konservatoriums unter Waldemar Krämer im Porträtzeichnen eine Neigung zum bildlichen Erfassen des Erfahrbaren. Nach dem Studium der angewandten Künste in Heiligendamm – FH-Diplom als Formgestalter – wuchs während der anschliessenden freiberufllichen Designertätigkeit der Drang nach sinnlich-zweckfreiem und dennoch konkretem Schaffen.
In jahrelangem intensiven Aktstudium, gespeist durch die jeweilige Erregung des Moments, erkannte der Rostocker Maler Jürgen Weber mein Temperament und förderte dieses. Die folgende Auseinandersetzung zwischen Konkretem und Zügellosigkeit im ständigen Üben bildete Grundlage und Handschrift für die allmählich beginnende Auseinandersetzung mit Figürlich-Plastischem. Die zunächst als einfacher empfundene sinnliche Formung (im Vergleich zur Suche nach dem Umriss) wuchs unter den Bildhauern Thomas Jastram und Michael Mohns schnell zu einer neuen Aufgabe. Handwerkliche Konstruktion und sinnlich-impulsives Arbeiten in Gips und Ton vor Modell führten mich zu einem Aufbaustudium nach Halle an die Burg Giebichenstein zu Professor Bernd Göbel.[read more]
Dieser Schritt war mit Ausschließlichkeit verbunden. So beendete ich 2001 die Tätigkeit als Designer. Trotz Erlernens wichtiger technischer Fertigkeiten kehrte ich, enttäuscht und angesteckt von der vorherrschenden Lustlosigkeit, fehlenden Gier im Übertragen des Erlebten, der Bildhauerklasse bald den Rücken. Es folgten Jahre voller Frust und Ablenkung in Mecklenburg. Erst die Rückkehr nach Rostock und die erneute Ansteckung durch das vorbildliche tägliche Üben von Jürgen Weber beflügelte mein Tun. Die lang ersehnte Einheit von Leben und Arbeit schaffte ich in einem kleinen Raum in der Östlichen Altstadt von Rostock. So begann die Zeit des Getriebenseins und des Immer-Tun-Müssens. Mit der `Richtigen`an meiner Seite und mittlerweile 4 Kindern ließ sich das Lebensideal nicht fortführen.
Neben dem Umzug 2010 nach Güstrow schafft seit 4 Jahren das Atelier im Krönchenhagen in Güstrow´s Innenstadt den schöpferischen Rahmen. Die vergänglichen Impressionen, die Lichterscheinungen der Momente locken mich zu immer neuen Variationen zum immer selben Thema `Stillleben`. Oft gelingt es erst nach vielen Anläufen, mittels Farbflächen und dem vitalem Pinselstrich ´a la prima´ Gefühle beim Betrachten wiederzugeben, wo mittels Plastik und Zeichnung keine Wirkung zu erreichen ist. Die Wahl des Metiers wird nun durch das Motiv bestimmt. So entwickelte ich in den vergangenen Jahren eine ebensolche Formsprache in der figürlichen Plastik, die der Idee von der Grossen Offenen Form folgt. Eine äußerst lebendige schaffensbetonte Oberfläche.
Die fruchtbare Dreieinigkeit von Emphatie, Impuls und Konstruktion folgt einzig dem Ziel der Verwandlung des Sichtbaren und Empfundenen in eine eigene Wirklichkeit.[/read]
Zeichnungen \\ Bildhauerei
Die visuell erfahrbare Welt ist Ergebnis der Kräfte des Werdens und Vergehens, eines Vorganges, den wir gewohnt sind mit dem Begriff LEBEN zu beschreiben. Wenn Sie meiner Einladung folgen, können Sie teilhaben, dieser Komplexität in meiner alltäglichen Umwelt nachzuspüren. Form, Raum und Struktur sind nur als Einheit erfahrbar. Diesem, nicht auf Dauer existierenden, sich immer aufs Neue bildenden Dreiklang, gilt als Bildhauer mein eigentliches Interesse.
Beim Zeichnen schärft sich der Blick, vertieft sich die Erfahrung. Mit den einfachsten Mitteln und direkt am Objekt, beginnt ein lustvoller Prozess des Beobachtens, Entdeckens und Festhaltens auf dem Papier. Die Folgen dieses Tuns sind dabei völlig offen. So entstehen Zeichnungen, die einzig als Vorarbeit für anschließende räumliche Gestaltung dienen. Andere wiederum erscheinen mir so interessant, dass sie gegebenenfalls, als in sich abgeschlossene Arbeiten, in Ausstellungen zu sehen sind. Im Anschluss beginnt die plastische, zunächst skizzenhafte Arbeit, das Modellieren in kleinem Format, häufig in Wachs oder Gips bzw. die direkte Arbeit am Stein. Manches findet so schon seine endgültige Größe. Anderes wird in größeren Formaten weitergeführt. Es ist in jedem Fall ein Prozess des Erprobens, oftmaligem Verwerfens, selten des Bewahrens.
MICHAEL MOHNS
Ausbau Süd 4, 18249 Tarnow
Telefon 0162 34522770
mikamohns@posteo.de,
www.lebenundform.com
1955 in Berlin geboren
1973 Abitur und Studienbeginn an der Humboldtuniversität Berlin, Sekt. Tierprod./Veterinärmedizin zum Dipl. Fischereibiologen
1981-84 Studium der Bildhauerei an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee bei Prof. E. Bachmann und Prof. J. Jastram
1984 Beginn der freischaffenden künstlerischen Arbeit
Ausstellungen im In– und Ausland
1989 „Gustav Weidanz Preis“ für Bildhauerei der Kunsthochschule Burg Giebichenstein / Halle
1993 „Caspar David Friedrich – Förderpreis“, Mecklenburg-Vorpommern
1993-94 Arbeitsstipendium der Akademie der Künste Berlin / Brandenburg
1997 Förderstipendium der Stadt Neubrandenburg
1. Preis Schneeskulpturenfestival Kiruna, Schweden
1998 „Leeraner Kunstpreis 1998“ für Bildhauerei
1998 LVA Neubrandenburg, Schädel / zweiteilig, Marmor
1999 Parchim, Marktplatzbrunnen, Granit / Bronze
Güstrow, Stier, Bronze
Gnoien, Marktplatzbrunnen, Bronze
2002 Oldenburg, Porträtbüste R. Bultmann, Bronze
2003 Rostock, IGA GmbH, Leviathan, Bronze
2004 Stralsund, BFW, Mann mit Fisch, Marmor
2005 Güstrow, -Thünensche Ringe- Fachschule Johann von Thünen
2009 Eckernförde, Portträtrelief, L. v. Stein, F. W.Otte
Bildhauerei \\ Malerei
Geht man durch das große Tor in den Hof der Burg Giebichenstein bleibt die laute und hektische Welt draußen! Rosengänge, überragt von Porphyrfelsen und dem Turm der Oberburg. Das ist der Ort an dem Carlo Leopold Broschewitz studierte. Auch dieses einzigartige Umfeld hat ihn zum Künstler geformt. Er hat Gerhard Marcks, Gustav Weidanz und Karl Müller nicht mehr kennen gelernt, ihre lebendige Tradition setzt er aber fort. Er bezeichnet sich als Bildhauer und Bildmaler. Die Ausdrucksskala wird nicht durch das Genre eingegrenzt. Alle bildnerischen Mittel stehen zur Formulierung des Weltbildes zur Verfügung. Es ist romantisch geprägt im Sinne Friedrichs, der vom Künstler forderte nicht das wiederzugeben, was er vor sich sieht, sondern was er in sich sieht, Kandinsky sprach von dem »Innenwesen«. Nur im Traum gelangen wir hinter den Horizont in eine Welt wundersamer Formen und Farben.
Diesen Traumwelten vermag Carlo Leopold Broschewitz in wunderbarer Weise Gestalt zu verleihen. Sie spiegeln sich im entrückten Ausdruck seiner Figuren oder in den Bilderwelten seiner Malerei. Beides ist lyrisch gesehen, wenn damit tiefes Empfinden ausgedrückt werden sollen.
Professor Joachim Skerl, März 2019
Alte Dorfstraße 8, 18258 Kambs
Spinnereistrasse 7, 04179 Leipzig
carloleopold@posteo.de
seit 2017 Atelier in Kambs bei Schwaan
seit 2013 Atelier in der Baumwollspinnerei Leipzig
2012 Diplom
2010 Bekanntschaft mit Susanne Rast
ab 2009 bei Prof. Bruno Raetsch
2006 Studium der Bildhauerei, Schwerpunkt Figur, bei Prof. Bernd Göbel an der Hochschule für Kunst, Burg Giebichenstein Halle
2006 Praktikum in der Kunstgießerei Lachmann
2006 Abschluss, Gesellenbrief Steinbildhauer
ab 2003 Ausbildung zum Steinbildhauer bei Meister Benno Lincke in Neu Nantrow
2002/2003 Sommerakademie Trier
2002-2003 Produktdesignstudium an der Fh Wismar
2001-2002 Philosophiestudium Rostock
2002 Schüler bei Jo Jastram
2000 Abitur
2000 Bekanntschaft mit Jo Jastram
1980 geboren in Rostock
2019 Rotkäppchen 4.0, Mestlin
2019 Kunstverein Rostock, Gallerie am Berg, Solo
2018 Gallerie Kunstmassnahmen, Heidelberg
2018 11 ½ – Ein Interdisziplinäres Kunstlaboratorium Kambs bei Schwaan
2017 Literaturgalerie, Sounds of Water, Eutin
2016 Gallerie Kunstmassnahmen, Heidelberg
2016 Just Physical, Westwerk, Leipzig
2016 e.artis, Galerierundgang Chemnitz, Solo
2015 NordArt, Carlshütte
2015 Galerie Brepohl, Kühlungsborn, Solo
2015 Der Moment, Gutshaus Thurow
2015 Rostocker Kunstnacht, Garten-Stuhl, Kulturgüterbahnhof Rostock
2015 Spinnereirundgang Mai, Werkschauhalle, Leipzig
2014 Galerie Auriga, Gruppenausstellung, Rostock
2014 Kunstverein Gegenwart e.V., Leipzig, Solo
2014 Steinbildhauersymposium Untersberg, Österreich
2014 „Natur und Mensch“ Gruppenausstellung Sankt Andreasberg
2014 GAPGAP Mehr rot ist nötig, Leipzig
2014 internationales Holzbildhauerhauersymposium, Vogtland
2014 Sommerrundgang Spinnerei „Raumbar“, Leipzig
2014 Initiative SICHTBAR, im Rahmen der Händelfestspiele, Halle
2014 Januarrundgang Spinnerei „Raumbar“, Leipzig
2013 Herbstrundgang Spinnerei Leipzig „Raumbar“
2013 Diplomantenausstellung Burg Giebichenstein, Halle
2013 Gallery Graseweg, Halle